Die aktuelle EMEA-Studie von PwC zeigt: Nur rund ein Drittel der Finanzinstitute erwartet, die neuen EU-Geldwäschevorgaben bis 2027 vollständig umzusetzen.
Hauptprobleme sind komplexe KYC-Anforderungen, mangelhafte Datenqualität und steigende Kosten. Gleichzeitig investieren viele Häuser verstärkt in Technologie – insbesondere im Transaktionsmonitoring.
Ohne schnellere Umsetzung und bessere Datenbasis droht ein breites Verfehlen der AML-Vorgaben in Europa.


