Die US-Geldwäschebehörde FinCEN hat über ihr „Rapid Response Program“ seit dem Start bereits fast 2 Milliarden US-Dollar aus Cyberbetrug eingefroren oder zurückgeführt. Allein seit Anfang 2025 konnten laut der Behörde mehr als 268 Millionen US-Dollar abgefangen werden.
Das Programm dient der schnellen Sicherung verdächtiger Zahlungsströme nach Cyberangriffen und Betrugsfällen, insbesondere bei Business E-Mail Compromise und Investment Fraud. FinCEN arbeitet hierfür eng mit Strafverfolgungsbehörden und internationalen Financial Intelligence Units zusammen.
Die Meldung zeigt erneut, wie entscheidend schnelle Verdachtsmeldungen und internationale Kooperationen im Kampf gegen cybergestützte Finanzkriminalität geworden sind.


