Der Rat der EU hat das 21. Sanktionspaket gegen Russland verabschiedet. Mit 218 Neulistungen (48 Personen, 170 Entitäten) handelt es sich um die größte Zahl an Neulistungen seit vier Jahren. Im Fokus stehen Finanzsektor und Krypto: Asset-Freezes und Transaktionsverbote treffen 94 Banken sowie 33 weitere Kredit- und Finanzinstitute, zusätzlich werden diverse Krypto-Dienstleister in Umgehungsländern sanktioniert. Neu eingeführt wird die Möglichkeit eines vollständigen Verbots für Krypto-Asset-Dienstleistungen aus Drittländern als Instrument gegen Sanktionsumgehung.


