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2. Juni 2026

Ermittlungen gegen Wise wegen Geldwäscheverdachts

1 Minute

Der internationale Zahlungsdienstleister Wise sieht sich Medienberichten zufolge mit Ermittlungen wegen des Verdachts der Geldwäsche konfrontiert. Hintergrund sind mutmaßlich verdächtige Transaktionen über die Plattform, die nun das Interesse der Strafverfolgungsbehörden geweckt haben.

Nach Informationen des Nachrichtenmagazins Der Spiegel prüfen die Ermittler, ob die bestehenden Kontroll- und Überwachungssysteme des Unternehmens ausreichend waren, um verdächtige Zahlungsströme zu erkennen und zu verhindern. Wise betont demnach, bei der Bekämpfung von Geldwäsche eng mit den zuständigen Behörden zusammenzuarbeiten und erhebliche Investitionen in Compliance- und Überwachungssysteme vorzunehmen.

Der Fall reiht sich in eine Serie von Untersuchungen gegen Zahlungsdienstleister und Fintech-Unternehmen ein, die aufgrund ihres grenzüberschreitenden Geschäftsmodells besonders im Fokus der Geldwäscheaufsicht stehen.

Hinweis: Zum Zeitpunkt der Berichterstattung handelt es sich um laufende Ermittlungen. Ein Fehlverhalten von Wise ist bislang nicht festgestellt worden.

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