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Unser Archiv

Kategorie: AML-Aktuell

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19. Juni 2024

Zwischen 2015 und 2017 hatte die in Mainz ansässige North Channel Bank Gelder aus Steuerstraftaten in Dänemark und Belgien gewaschen. Eine Anklage gegen die damalige Geschäftsführung des Instituts war vor

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19. Juni 2024

Die Bundessteuerberaterkammer (BStBK) hat einen neuen Ausschuss zum Thema „Geldwäscheprävention“ gegründet. Die Ausschuss­mitglieder tauschten sich zu den wesentlichen aktuellen Frage­stellungen der Geldwäsche­bekämpfung aus. Auf der Agenda des Ausschusses stehen u.a.

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19. Juni 2024

Am 18. April 2024 fand die diesjährige Geldwäschetagung der Financial Intelligence Unit (FIU) statt. Die Behörde informierte über aktuelle Themen der Geldwäscheprävention und die Funktion der FIU. Die bei den

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14. Juni 2024

Die Finanzaufsicht BaFin hat zum ersten Mal Mindestanforderungen an das Risikomanagement von Instituten veröffentlicht, die unter das Zahlungsdiensteaufsichtsgesetz (ZAG-MaRisk) fallen. Die ZAG-MaRisk nimmt auch Bezug auf die Themen Geldwäsche, Terrorismusfinanzierung

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14. Juni 2024

Der Standard Chartered Bank wird vorgeworfen Transaktionen in Höhe von 100 Milliarden Dollar für den Iran und verschiedene terroristische Gruppen, darunter Hamas und Hisbollah, ermöglicht zu haben. Dies geht aus

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14. Juni 2024

Die EU hat die Stelle des Vorsitzenden der neuen AML-Behörde (AMLA) ausgeschrieben.

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14. Juni 2024

Am 30. Mai 2024 hat der Rat der Europäischen Union das neue Regelwerk zur Bekämpfung der Geldwäsche angenommen. Die Regelungen werden zeitnah im Amtsblatt der EU veröffentlicht und treten 20

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14. Juni 2024

BaFin-Exekutivdirektorin Rodolphe betont in einem aktuellen Online-Artikel die zentrale Rolle der Finanzindustrie bei der Bekämpfung von Menschenhandel. Finanzunternehmen können durch die Analyse von Transaktionsmustern helfen, kriminelle Netzwerke aufzudecken, müssen jedoch

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22. Mai 2024

Nach einem Bericht im Handelsblatt sieht die Bafin bei N26 Fortschritte und will bestehende Einschränkungen deshalb bald aufheben.

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21. Mai 2024

Die Münchner Generalstaatsanwaltschaft hat das Bundestagsbüro und Wohnungen des AfD-Politikers Petr Bystron durchsuchen lassen. Hintergrund sind Ermittlungen wegen Bestechlichkeit und Geldwäsche. Den Durchsuchungen war eine Verdachtsmeldung vorausgegangen.

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