Manchmal braucht es ein neues Format, um alte Probleme klarer zu sehen. RedFlag ist genau daraus entstanden: aus dem Wunsch, nicht nur über Geldwäscheprävention zu berichten, sondern sie einzuordnen, zu hinterfragen und weiterzudenken.
Die regulatorische Taktzahl hat sich spürbar erhöht. AML-VO, RTS, behördliche Orientierungshilfen, nationale Auslegungshinweise – hierzu noch sprachfähig zu sein, ist für Geldwäschebeauftragte nicht einfach. RedFlag setzt hier an. Wir wollen nicht bloß berichten, was gilt, sondern analysieren, warum es gilt, wo die Risiken liegen und wie Verpflichtete und Verantwortliche damit sinnvoll umgehen können.
RedFlag richtet sich an Geldwäschebeauftragte, Compliance-Verantwortliche, Juristinnen und Juristen sowie alle, die operative Realität und aufsichtsrechtliche Erwartungen miteinander in Einklang bringen müssen. Unser Anspruch ist fachliche Tiefe bei klarer Sprache, eine eigene Haltung auf Basis sorgfältiger Analyse und eine hohe Praxisnähe ohne inhaltliche Abstriche.
Diese erste Magazinausgabe markiert den Anfang. Künftig erwarten Sie fundierte Analysen, kommentierte Regulierungsentwicklungen, Arbeitshilfen, Einordnungen aktueller Aufsichtsmaßnahmen und Beiträge ausgewiesener Gastautorinnen und -autoren aus Praxis und Behörden. Getragen wird das Magazin von einer unabhängigen Redaktion erfahrender Praktikerinnen und Praktiker mit einem klaren Fokus auf fachliche Einordnung und Relevanz in der Praxis.
Dies wollen wir bereits mit dieser ersten Magazinausgabe unter Beweis stellen. Sie erwartet ein breites Spektrum an Beiträgen, von der AML-VO, über die ersten Regulatory Technical Standards der EBA bis hin zur Verdachtsmeldewesen und der organisatorischen Einordnung der 1,5-Linie.
Ich wünsche Ihnen eine spannende und erhellende Lektüre.
Willkommen bei RedFlag.
Ihr
Marcus Sonnenberg
P.S.: Bei Fragen und Anregungen freuen wir uns auf eine Nachricht von Ihnen: info@redflag-aml.de


